Fünf Schritte, die jeder versteht.
1. Ziel klären
Am Anfang geht es nicht um Kameratechnik, sondern um die Frage: Was soll das Material später leisten? Bewerber gewinnen, Kunden erklären, Social Media füllen, ein Event dokumentieren oder Vertrauen auf der Website schaffen?
2. Motive planen
Statt ein starres Drehbuch zu bauen, entsteht eine Motivliste: Räume, Menschen, Abläufe, Details, Fahrzeuge, Maschinen, Produkte oder Situationen, die wichtig sind.
3. Team vorbereiten
Die Beteiligten sollten wissen, was passiert und warum. Niemand muss Schauspieler spielen oder Werbesätze auswendig lernen. Echte Arbeit wirkt meist stärker.
4. Dreh vor Ort
Der Dreh soll so wenig wie möglich stören. Je nach Umfang reichen wenige Stunden, ein halber Tag oder ein ganzer Drehtag. Wichtig ist, dass die wichtigen Szenen nicht dem Zufall überlassen werden.
5. Schnitt und Nutzung
Nach dem Dreh entstehen Hauptfilm, Clips, Fotos, Untertitel oder Formate passend zum Einsatz. Der letzte Schritt ist nicht nur “fertig schneiden”, sondern Material liefern, das wirklich veröffentlicht werden kann.