Häufige Fragen — ehrlich beantwortet.

Kein Marketing-Geschwafel, keine Schönrechnerei. Nur ehrliche Antworten aus der Praxis.

Was passiert bei schlechtem Wetter?
Wenn wir draußen drehen und der Himmel platzt, machen wir Pause oder wir drehen eben unter dem Vordach weiter. Bei Events können wir nicht warten, da läuft die Kamera trotzdem. Falls ein kompletter Drehtag wegfällt, sprechen wir uns kurz und finden einen Ersatztermin — ohne Drama, ohne Extrakosten.
Bekomme ich die Rohdaten?
Ja, wenn Du sie willst. Ich liefere normalerweise das fertige Video in voller Qualität. Rohmaterial kann ich Dir auf nem USB-Stick oder per Download-Link geben — sag einfach Bescheid vorher, dann weiß ich, dass ich genug Speicher dabei hab.
Was ist mit GEMA / Musikrechten?
Ich nutze ausschließlich lizenzfreie Musik oder hole mir die nötigen Lizenzen. Wenn Du unbedingt einen Chart-Hit willst, müssen wir das separat klären — das kann teuer werden und ich rate davon ab. Bei Firmenvideos ist gute, passende Musik wichtiger als der neueste Radio-Song.
Wie lange dauert die Produktion?
Von der ersten Anfrage bis zum fertigen Video brauchst Du mit etwas Glück zwei Wochen, realistisch sind drei bis vier. Der Drehtag selbst dauert je nach Projekt zwischen zwei Stunden und nem ganzen Tag. Danach kommt der Schnitt — und da lass ich mir Zeit, damit es auch wirklich passt.
Müssen Mitarbeiter vor die Kamera?
Nur wenn Du das willst. Manche Kunden sagen: „Zeig unser Team" — dann stell ich die Leute kurz vor. Andere sagen: „Nur die Maschinen und die Halle" — auch gut. Niemand muss irgendwas, was er nicht will. Druck vor der Kamera bringt nichts.
Was kostet ein Video?
Kommt drauf an: Drehort, Dauer, Schnittaufwand, ob ich quer durch Bayern fahren muss. Ich mach keine Lockangebote à la „ab 99 €" und überrasche Dich hinterher mit Zusatzkosten. Du bekommst vorab ne klare Ansage — und wenn sich was ändert, reden wir drüber, bevor ich was mache.
Wie läuft der Drehtag ab?
Ich komm an, schau mir kurz alles an, dann stellen wir fest, was wichtig ist. Meist brauche ich keine Stunde, um mich einzuarbeiten. Während des Drehs sage ich Dir, wann Du gerade nicht ins Bild läufst oder ob wir nochmal ne Einstellung machen. Kein Stress, kein Hollywood-Trubel.
Was muss ich vorbereiten?
Am besten: Die Halle aufgeräumt, die Produkte greifbar, und jemand vor Ort, der mir ne halbe Stunde Zeit nimmt, um mir zu zeigen, was wichtig ist. Wenn Du was Bestimmtes im Video haben willst — Logos, Flyer, spezielle Maschinen — leg das bereit. Den Rest überleg ich mir vor Ort.
Welche Kleidung ist richtig?
Was Du normalerweise anhast. Wenn Du jeden Tag in der Arbeitshose unterwegs bist, zieh die an. Schickes Hemd, wenn Du es sonst nie trägst, wirkt komisch. Einzige Bitte: Keine karierten Hemden oder Streifen, die verwirren die Kamera manchmal.
Was passiert nach dem Dreh?
Ich fahr nach Hause nach Mindelheim, schneid das Material und schick Dir einen ersten Entwurf. Du guckst Dir an, sagst mir, was Dir gefällt und was nicht. Dann schneid ich es fertig — normalerweise sind zwei Korrekturrunden drin. Danach bekommst Du das Video in voller Auflösung.

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