Recruiting · Team

Mitarbeiter vor der Kamera: So wird der Dreh für dein Team leichter

Kamera-Scheu ist normal. Ein guter Dreh nimmt Druck raus, erklärt den Ablauf und zeigt Menschen so, wie sie im Betrieb wirklich sind.

Echter BezugViele Mitarbeitende sind vorher unsicher und danach überrascht, wie unaufgeregt ein Dreh sein kann.

Niemand muss Schauspieler spielen

Die wichtigste Botschaft an das Team lautet: Es geht nicht um auswendig gelernte Werbesätze. Gute Recruiting-Videos zeigen echte Arbeit, echte Abläufe und kurze, ehrliche Aussagen.

Team vorbereiten

Was vor dem Dreh helfen kann.

Freiwilligkeit

Niemand wird gedrängt

Wer nicht sprechen möchte, kann trotzdem über Arbeitssituationen sichtbar werden.

Ablauf

Vorher kurz erklären

Was wird gedreht? Wie lange dauert es? Wer sieht das Material vor Veröffentlichung?

Wertschätzung

Arbeit sichtbar machen

Viele finden nach kurzer Zeit Spaß daran, weil ihre echte Arbeit gesehen wird.

Was tun, wenn jemand unsicher ist?

Dann startet man mit einfachen Szenen: Hände, Werkzeuge, Fahrzeuge, Gespräche im Alltag. O-Töne können später entstehen, wenn sich jemand wohlfühlt.

Ein guter Drehtag schafft mehr als ein Recruiting-Video

Oft entstehen zusätzlich Fotos, kurze Clips und Material für Website, Social Media oder interne Kommunikation. So muss das Team nicht ständig neu vor die Kamera.

Passende Beispiele

Recruiting wirkt stärker mit echten Menschen.

Kemeny zeigt, wie Team, Arbeitsplatz und Betrieb greifbar werden, ohne künstlich zu wirken.

Nächster Schritt

Wenn das Thema gerade zu deiner Situation passt, reicht eine kurze Nachricht.

Du musst kein fertiges Konzept mitbringen. Ich ordne mit dir ein, ob Video, Fotos, kurze Social-Media-Videos oder ein anderer Einstieg sinnvoll ist.

Nächster Schritt

Schreib kurz, was gerade fehlt.

Du brauchst kein fertiges Konzept. Ein grober Anlass reicht: alte Bilder, offene Stellen, erklärungsbedürftige Leistung oder einfach zu wenig aktuelle Fotos und Videos.

15 Minuten. Unverbindlich. Kostenlos.

01
Du schilderst kurz das Problem.

Ein Satz reicht oft schon, damit klar wird, worum es geht.

02
Ich ordne ein, was sinnvoll ist.

Foto, Video, Social-Media-Inhalte oder bewusst klein starten.

03
Du entscheidest in Ruhe.

Klare Einschätzung, keine Präsentationsrunde, kein Druck.